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Worin liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen EuroJackpot und EuroMillionen?

Welche Länder teilnehmen: Es nehmen neben Deutschland und Dänemark noch Estland, Finnland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, die Niederlande, Norwegen, Schweden, Slowenien und Spanien am EuroJackpot teil. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich im Laufe der Zeit weitere Länder anschließen. Bis dahin haben die Teilnehmerstaaten des EuroJackpots zusammen mehr als 269 Millionen Einwohner. Damit ist die Anzahl potentieller Lottospieler größer als bei EuroMillionen, die auf gut 200 Millionen Einwohner und damit ebenso viele potentielle Spieler zurückgreifen können. Doch auch diese Anzahl an Spielerpotential gab es nicht von Anfang an: Ursprünglich wurde EuroMillionen von Frankreich, Großbritannien und Spanien ins Leben gerufen. Mittlerweile kann die Lotterie auf die Einwohner von Österreich, Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, Portugal, Serbien und in der Schweiz zurückgreifen und somit riesige Jackpots garantieren.

Das Spielprinzip der beiden Lotterien: Die Ähnlichkeiten der beiden Lotterien spiegeln sich nicht nur durch die europaweite Kooperation wider. Auch die Spielprinzipien von EuroMillions und EuroJackpot sind sehr ähnlich. Bei EuroMillionen wählt man 5 Zahlen aus der Zahlenreihe 1 bis 50. Zusätzlich wählt man 2 aus 12 Sternzahlen. Nach diesem Prinzip, also 5 aus 50, wird auch beim EuroJackpot gespielt. Einziger Unterschied ist, dass die Chancen auf den Jackpot bei der seit März 2012 laufenden Lotterie wesentlich höher sind. Grund hierfür ist, dass nicht 2 aus 12 Zusatzzahlen gezogen werden, sondern 2 Zahlen aus nur 10 möglichen zu wählen sind. Die Kosten sind bei beiden Europalotterien ähnlich hoch. Sie betragen beim EuroJackpot 2 Euro pro Tippfeld. Dazu kommt auch eine Bearbeitungsgebühr, die von Anbieter zu Anbieter variieren kann. Die EuroMillions schlagen mit 2,75 Euro pro abgegebenen Tipp zu Buche.

Höhe der Gewinne und Chancen auf den Jackpot: Die Höhe eines Gewinns richtet sich sowohl bei EuroMillionen als auch beim EuroJackpot nach der Anzahl der korrekt vorhergesagten Lottozahlen. Je mehr Zahlen ein Spieler richtig tippt, desto höher fällt sein Gewinn aus. Der Jackpot beträgt bei EuroMillions jede Woche mindestens 17 Millionen Euro, beim Euro-Jackpot mindestens 10 Millionen Euro. Die Obergrenze für den Jackpot liegt für EuroMillionen bei 190.000.000,00 Euro und für den EuroJackpot bei 90 Millionen Euro. Damit fallen die Maximalgewinne bei EuroMillionen durchschnittlich etwas höher aus. Dafür fallen die Chancen auf den Hauptgewinn beim neuen EuroJackpot wesentlich höher aus als bei der Konkurrenz in Deutschland oder Europa. Hier die Wahrscheinlichkeiten im Vergleich:

  • EuroJackpot:  1 zu 95.000.000
  • LOTTO 6aus49:  1 zu 139.000.000
  • EuroMillionen: 1 zu 139.000.000

Die Ziehung beim EuroJackpot und EuroMillionen: Als die EuroMillionen Lotterie 2004 ins Leben gerufen wurde, gab es nur eine Ziehung pro Woche. Doch mittlerweile werden die Gewinnzahlen von EuroMillionen werden wöchentlich dienstags und freitags in Paris gezogen. Auch für den EuroJackpot ist bisher nur eine Ziehung pro Woche geplant. Doch zu der Freitagsziehung kann später auch noch eine weitere Ziehung hinzugefügt werden.

Gewinnklassen und Gewinnwahrscheinlichkeit

Gewinnklasse Gewinnwahrscheinlichkeit Gewinnwahrscheinlichkeit in %
I(5 Zahlen, 2 Eurozahlen) 1 : 95.325.280 0,00000168
II(5 Zahlen, 1 Eurozahl) 1 : 4.943.773 0,0000202
III(5 Zahlen, 0 Eurozahlen) 1 : 3.955.019 0,0000252
IV(4 Zahlen, 2 Sterne) 1 : 263.668 0,000379
V(4 Zahlen, 1 Eurozahl) 1 : 21.972 0,00455
VI(4 Zahlen, 0 Eurozahlen) 1 : 17.578 0,00568
VII(3 Zahlen, 2 Eurozahlen) 1 : 5.992 0,0166
VIII(3 Zahlen, 1 Eurozahl) 1 : 499 0,200
IX(2 Zahlen, 2 Eurozahlen) 1 : 418 0,239
X(3 Zahlen, 0 Eurozahlen) 1 : 399 0,250
XI(1 Zahl, 2 Eurozahlen) 1 : 80 1,250
XII(2 Zahlen, 1 Eurozahl) 1 : 35 2,857

Eurojackpot unterstützt die europäische Idee, denn die Häfte der Einnahmen der Lotterie fließt in die Staatskassen der teilnehmenden Ländern, mit der Vorgabe, gemeinnützige Projekte zu fördern. Aus dieser Hälfte werden auch die Kosten der Lottogesellschaften gedeckt. Die andere Hälfte der Einnahmen wird an die Spieler in Form von Gewinnbeträgen ausgeschüttet.

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